Tom Angelripper
Single • 1995
Die Suche nach dem Sinn des Lebens Endet meist im Sinnverlust Die schöne Welt auf der wir uns bewegen Ertragen wir nur noch im Suff Drum hebet hoch die schweren Krüge Horrido und Deibelsarsch Stoßt an auf all die schönen Dinge Die der Schöpfer für uns hält bereit Delirium! Delirium! Delirium! Delirium! Wir scheißen auf die Antialks Auch ihre Zeit wird einmal kommen Von Wasser, Milch und Apfelsaft Werden auch sie nicht besoffen Drum schluckt solange ihr noch könnt Und lasst uns singen beim Becherklang Viele werden uns beneiden Keine Herzensqual Delirium! Delirium! Delirium! Delirium! Freitags fängt die Party an Seid gewappnet für den Kampf Sauft solange ihr noch könnt Nutzet diese Nacht Wir sind so blau vom Korn und voll im Arsch Und keiner kann uns jetzt noch bremsen Haben keine Zeit zum bumsen Oder darüber nachzudenken Delirium! Delirium! Delirium! Delirium!
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Meine Braut, sie heißt Marianne. Wir sind seit zwölf Jahren verlobt. Sie hätt mich so gern zum Manne Und hat schon mit Klage gedroht. Die Hochzeit wär längst schon gewesen, Wenn die Hochzeitsreise nicht wär, Denn sie will nach Hawaii, sie will nach Hawaii Und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain:] Es gibt kein Bier auf Hawaii, Es gibt kein Bier. Drum fahr ich nicht nach Hawaii, Drum bleib' ich hier. Es ist so heiß auf Hawaii, Kein kühler Fleck, Und nur vom Hula Hula Geht der Durst nicht weg. Ja, wenn sie mit nach Pilsen führe, Dann wären wir längst schon ein Paar. Doch all meine Bitten und Schwüre Verschmähte sie Jahr um Jahr. Sie singt Tag und Nacht neue Lieder Von den Palmen am blauen Meer, Denn sie will nach Hawaii, Ja, sie will nach Hawaii, Und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain.]
Submitted by johnmansley — Nov 11, 2025
Im tiefen Keller sitz' ich hier bei einem Faß voll Reben, bin frohen Mut's und lasse mir vom Allerbesten geben. Der Küfer zieht den Heber voll, gehorsam seinem Winke, reicht mir das Glas, ich halt's empor und trinke, trinke, trinke. Mich plagt ein Dämon, Durst genannt; doch um ihn zu verscheuchen, Nehm' ich mein Deckelglas zur Hand und laß mir Rheinwein reichen, Die ganze Welt erscheint mir nun in rosenroter Schminke, ich könnte niemand Leides tun, ich trinke, trinke, trinke! Allein, mein Durst vermehrt sich nur bei jedem vollen Becher; das ist die leidige Natur der echten Rheinweinzecher. Doch tröst' ich mich, wenn ich zuletzt vom Faß zu Boden sinke: ich habe keine Pflicht verletzt, ich trinke, trinke, trinke!
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Du ziehst dich an - drehst dich nicht um kein Wort von dir - ich glaub kaum dran denn alles was ich einst getan macht mich krank - ich weiss ja alles was ich einst begann war den Tag nicht wert doch nun sieht´s anders aus die Zigarette danach und der Sekt davor und der Kuss mittendrin das kann nicht alles sein die Zigarette danach und was man halt so sagt der Rauch zerstört das Spiel und langsam sagst du - adieu Du fährst dir durch´s Gesicht - lachst kurz zu lang sagst noch ein Wort - trau ich dir oder nicht denn alles was du auch nur tust weckt meinen Mut auf´s neu mit dir sieht´s anders aus ich will nicht dass du jetzt so gehst das wär´ die Nacht nicht wert denn hier sieht´s anders aus die Zigarette danach und der Sekt davor und der Kuss mittendrin das kann nicht alles sein die Zigarette danach und was man halt so sagt der Rauch zerstört das Spiel und langsam sagst du - adieu Ich weiss du kennst mich nicht doch du kannst es lernen dein Lachen macht mich einsam - wenn du jetzt gehst und ist es zuviel geträumt wenn deine Hand in meiner Hand den Abgrund uns ertragen lässt die Zigarette danach und der Sekt davor und der Kuss mittendrin das kann nicht alles sein die Zigarette danach und was man halt so sagt der Rauch zerstört das Spiel für mich sieht´s anders aus die Zigarette danach... ...und langsam sagst du - vielleicht
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
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