Tom Angelripper
Album • 1996
Ich sitz schon seit 'ner stunde ziemlich dumm, allein am meinem kneipentisch herum. Ich trinke schnell obwohl ich's nicht vertrag, weil ich weder volle noch leere Gläser mag. Da plötzlich setzen sich 6 Mann zu mir, und bestellen lautstark: "Bringen's mal 3 Bier". Ich seh' schon doppelt und das aus gutem grund, denn in Eckkneipen geht es nun mal rund. [Refrain:] Kreuzberger Nächte sind lang, Kreuzberger Nächte sind lang, Erst fang sie ganz langsam an, Aber dann, aber dann. Jetzt fragt mich doch so'n Typ ob ich studier, ich sag: "ja Wirtschaftspolitik drum sitz ich hier". Da sacht der dass er von der Zeitung wär', und er wäre der Lokalredakteur. Ein Rentner ruft: "ihr solltet euch was schämen!", ein andrer meint das liege alles am system. Das ist so krank wie meine Leber sag ich barsch, Die 12 Semester waren noch nicht so ganz um sonst. [Refrain.] Alle! Und wie immer erscheint dann diese Frau, bei der sind auch nicht nur die Augen blau. Ich sach verschwinde liebe Sünde rasch von hier, In diesem Lied bleibst ausnahmsweise mal beim Bier. Früh morgens wach ich auf 16 Uhr 10, die ganze Welt scheint sich um mich zu dreh'n. Nur im Magen fühle ich mich nicht so recht, eins von den dreisich Bierchen gestern war wohl schlecht. [Refrain. (repeat 3 times)]
Submitted by johnmansley — Nov 11, 2025
Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Und so kam er in den Himmel Und man hat ihm Milch serviert Gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Uns so kam er in die Hölle Und sein Durst der ward zur Qual Aber außer heißem Schwefel, jab et nix in dem Lokal Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Und so irrt er durch das Weltall Voller Tränen im Jesicht Denn da wimmelts von Raketen, aber Kneipen jibt es nicht Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort Schnaps, das war sein letztes Wort Dann trugen ihn die Englein fort
Submitted by Immortal — Nov 11, 2025
Manche müßig gefeiert Stund saß ich im Kämmerlein So manche Träne ich vergoss von Sonne bis zum Mondenschein Die Trauer hat mir Gott geschickt, doch du warst immer für mich da Hast all mein Frust im Keim erstickt, mein Herz befreit von Schmach [Refrain]: Diebels alt, oh Diebels alt Noch nie ist es mir so passiert Diebels alt, oh Diebels alt Dass ich mich so verliebt Ich freu mich jeden Tag aufs neue von dir verwöhnt zu werden Du bist mein Lebenselixier, das Glück für mich auf Erden Vielleicht geht heut die Welt noch unter, was kann mir schon passiern Ob in guten oder schlechten Zeiten, ich werd dir die Treue schwörn [Refrain] Den Fusel mit dem Geist des Weines ich eines Tages trank Doch mit all den andern Trotteln der Frohsinn nicht gelang Ich müsst es einfach besser wissen und komme zu dem Schluss Die Welt lässt sich von mir umarmen, nur mit Diebelser Genuss Diebels alt, oh Diebels alt Scheint mir das Leben noch so grau Diebels alt, oh Diebels alt Nur dir kann ich vertraun
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Meine Braut, sie heißt Marianne. Wir sind seit zwölf Jahren verlobt. Sie hätt mich so gern zum Manne Und hat schon mit Klage gedroht. Die Hochzeit wär längst schon gewesen, Wenn die Hochzeitsreise nicht wär, Denn sie will nach Hawaii, sie will nach Hawaii Und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain:] Es gibt kein Bier auf Hawaii, Es gibt kein Bier. Drum fahr ich nicht nach Hawaii, Drum bleib' ich hier. Es ist so heiß auf Hawaii, Kein kühler Fleck, Und nur vom Hula Hula Geht der Durst nicht weg. Ja, wenn sie mit nach Pilsen führe, Dann wären wir längst schon ein Paar. Doch all meine Bitten und Schwüre Verschmähte sie Jahr um Jahr. Sie singt Tag und Nacht neue Lieder Von den Palmen am blauen Meer, Denn sie will nach Hawaii, Ja, sie will nach Hawaii, Und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain.]
Submitted by MetalElf — Nov 11, 2025
Das Trinken, das soll man nicht lassen, Das Trinken regiert doch die Welt, Man soll auch den Menschen nicht hassen, Der stehts eine Lage bestellt. Ob Bier oder Wein, ob Champagner, Nur laßt uns beim Trinken nicht prahlen,' Es trank den Champagner schon mancher, Und konnt ihn nachher nicht bezahlen. [Refrain:] Trink, trink, Brüderlein trink, Laß doch die Sorgen zu Haus! Trink, trink, Brüderlein trink, ?? Meide den Kummer und meide den Schmerz, Dann ist das Leben ein Scherz! Der Moses, der hat, gar nicht übel, Ein elftes Gebot noch erdacht, Das steht aber nicht in der Bibel, Und hat so viel Freude gemacht. Man hat es uns unterschlagen, Weil Trinken und Saufen es preist. Ich aber, ich will es euch sagen, Ja, wißt ihr denn auch wie es heißt? [Refrain.]
Submitted by Nargaroth — Nov 11, 2025
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Caramba, Caracho, ein Whisky Caramba, Caracho, ein Gin verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin Caramba, Caracho, ein Whisky Caramba, Caracho, ein Gin verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin in Rio de Janeiro in einer klitzekleinen Hafenbar saß ein braungebrannter Gaucho mit schwarz-braunem Haar und nun Dolores zu vergessen die seine liebste war gewesen sprach er zu Don Filippo, dem alten Spelunkenwirt Caramba, Caracho, ein Whisky Caramba, Caracho, ein Gin verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin Caramba, Caracho, ein Whisky Caramba, Caracho, ein Gin verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin in Rio de Janeiro in einer klitzekleinen Hafenbar sass ein braungebrannter Gaucho mit schwarz-braunem Haar und er sprach "Amigo mio" sie war die schönste Frau in Rio da lachte Don Filippo der alte Spelunkenwirt Caramba, Caracho, ein Whisky Caramba, Caracho, ein Gin verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin
Submitted by Morgoth — Nov 11, 2025
Ein Prosit, ein Prosit Der Gemütlichkeit Ein Prosit, ein Prosit Der Gemütlichkeit.
Submitted by SerpentEve — Nov 11, 2025
This track is instrumental.
Da, wo die grüne Isar fließt, Wo man mit Grüß Gott dich grüßt, Liegt meine schöne Münch'ner Stadt, Die ihresgleichen gar nicht hat. Wasser ist billig, rein und gut, Nur verdünnt es unser Blut, Schöner sind Tropfen gold'nen Wein's, Aber am schönsten ist eins: [Refrain:] In München steht ein Hofbräuhaus: Eins, zwei, g'suffa Da läuft so manches Fäßchen aus: Eins, zwei, g'suffa Da hat so manche braver Mann: Eins, zwei, g'suffa Gezeigt was er so vertragen kann Schon früh am Morgen fing er an Und spät am Abend kam er heraus So schön ist's im Hofbräuhaus. Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas, Da gibt's nur die große Maß! Und wenn der erste Maßkrug leer, Bringt dir die Reserl bald mehr. Oft kriegt zu Haus die Frau 'nen Schreck, Bleibt der Mann mal länger weg. Aber die braven Nachbarsleut', Die wissen besser Bescheid! [Refrain:] Wenn auch so manche schöne Stadt Sehenswürdigkeiten hat, Eins gibt es nirgendwo wie hier: Das ist das Münchener Bier. Wer dieses kleine Lied erdacht Hat so manche lange Nacht Über dem Münchener Bier studiert Und hat es gründlich probiert. [Refrain:]
Submitted by Cyberwaste — Nov 11, 2025
Als ich in meiner Kneipe saß kam ein Mädchen durch die Tür sie sah erst mich und dann mein Glas und setzte sich zu mir. Sie sagte sie sei von der Heilsarmee und kann mich nicht verstehn denn sie sah schon manch' braven Mann hier vor die Hunde gehn. Der Teufel hat den Schnaps gemacht um uns zu verderben. Ich hör' schon wie der Teufel lacht wenn wir am Schnaps einmal sterben. Sie war so fromm sie war so lieb und sie gefiel mir gut und freundlich hab' ich ihr erklärt daß mir der Schnaps nichts tut. Schon leerte ich das nächste Glas. Sie sprach: "Du tust mir leid denn mancher der so säuft wie du hat's später dann bereut". Der Teufel hat den Schnaps gemacht um uns zu verderben. Ich hör' schon wie der Teufel lacht wenn wir am Schnaps einmal sterben. Das Mädchen sah mich zärtlich an drum trank ich schnell noch aus ich legte meinen Arm um sie und brachte sie nach Haus. Sie lud mich in ihr Zimmer ein und dort erfuhr ich dann: wer zuviel trinkt ist leider oft nur noch ein halber Mann. Der Teufel hat den Schnaps gemacht um uns zu verderben. Ich hör' schon wie der Teufel lacht wenn wir am Schnaps einmal sterben.
Submitted by The Void — Nov 11, 2025
Und keiner soll sagen wer da trinkt der sei schlecht denn für alle die da trinken wächst der Weinstock erst recht und der eine trinkt Champagner, den der Himmel ihm beschert, und der andre all die kleinen Kümmelchen, die er find auf der Erd Und keiner soll sagen wer da raucht der sei schlecht denn für alle die da rauchen wächst der Tabak erst recht und der eine raucht Havanna, die der Himmel ihm beschert, und der andre all die kleinen Stümmelchen, die er find auf der Erd Und keiner soll sagen wer da liebt der sei schlecht denn für alle die da lieben blüht das Leben erst recht und der eine liebt die Einzige, die der Himmel ihm beschert, und der andre all die kleinen Lümmelchen, die er find auf der Erd Und keiner soll sagen wer da schwimmt der sei schlecht denn für alle die da schwimmen gibt?s das Wasser erst recht und der eine liebt die Karibik, die der Himmel ihm beschert, und der andre all die kleinen Pfützelchen, die er find auf der Erd
Submitted by Nargaroth — Nov 11, 2025
In einem Land in dem die Sonne niemals untergeht Fernab von unserer tristen Welt Und statt Blut in den Adern die Sünde fliest Dort wo du all deine Sorgen vergisst Hier ist das Paradies auf Erden! Refrain: Wo das Bier in den Gläsern wird niemals leer! (**********) mein freund so schwarz wie die Nacht! Die stimme der Liebe zum greifen nah! No way is me too far, to bring me back to the Poppybar! Dein Geheimnis kann nur der verstehn Der all die Partys miterlebt Einen drauf gemacht mit guten Freunden Dem Ruf der Freiheit dann gefolgt! Refrain Der Abschied fällt mir gar nicht schwer! Denn der tag wird kommen an dem wir uns wiedersehen! Und all die Träume werden wahr in der schönen fernen poppybar! Refrain
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
So ein Tag, so wunderschön wie heute, So ein Tag, der dürfte nie vergehn. So ein Tag, auf den wir uns so freuten, So ein Tag, der dürfte nie vergehn.
Submitted by Corpse Grinder — Nov 11, 2025
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