Tom Angelripper
Album • 2014
This track is instrumental.
Ein guter Trunk, es kann so einfach sein Ein lauter Rülps, den etwas Spaß muss sein Wir geben uns gern wie die Barbaren Wir müssen schließlich das Gesicht nicht wahren Prolligkeit ist keine Schande Und Intellekt kein Privileg Wir leben lieber, lieber am Rande Weil sich die Welt dort schneller dreht Wir benehmen uns gern wie Narren Können nicht in Förmlichkeit verharren Das Bisschen, das man uns hat gelassen Werden wir auch noch sinnlos verprassen Prolligkeit ist keine Schande Und Intellekt kein Privileg Wir leben lieber, lieber am Rande Weil sich die Welt dort schneller dreht Manieren gehen uns am Arsch vorbei Etikette ist uns einerlei Der Knigge wird zum Klopapier Was guter Ton ist, das bestimmen wir Prolligkeit ist keine Schande Und Intellekt kein Privileg Wir leben lieber, lieber am Rande Weil sich die Welt dort schneller dreht Prolligkeit ist keine Schande Und Intellekt kein Privileg Wir leben lieber, lieber am Rande Weil sich die Welt dort schneller dreht
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Man kann es tun, man kann es lassen Man kann es drehen, wie man will Die einen liebe, was andere hassen Ob man laut ist, oder still Soll man das Leid der anderen kennen Oder ist man besser Schwein Soll man alles niederbrennen Nur um König der Asche zu sein Zu alt, um jung zu sterben Zu krass, um Held zu werden Ein Schatten im heiligen Schein Zu wahr, um schön zu sein Da bewegt man sich am Abgrund Und ist für manche noch zu brav Für die einen wie ein Bluthund Für die anderen wie ein Schaf Soll man denn wirklich etwas ändern Andere verlieren, was ich gewinne In einer Welt aus Blendern Raubt es einem schnell die Sinne Zu alt, um jung zu sterben Zu krass, um Held zu werden Ein Schatten im heiligen Schein Zu wahr, um schön zu sein Soll man die ganze Welt erneuern Oder nur die Augen drehen Soll man die ganze Ladung feuern Oder auf Knien flehen Man glaubt, man hat den Funken Der das Feuer entfacht Doch schnell ist der gesunken Der aus Gold nur Scheisse macht Zu alt, um jung zu sterben Zu krass, um Held zu werden Ein Schatten im heiligen Schein Zu wahr, um schön zu sein
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Ein bisschen Alkohol Das kann doch wohl nicht schaden Ein bisschen Alkohol Mit den Kameraden Ein bisschen Alkohol Macht das Böse wieder gut Ein bisschen Alkohol Und man schöpft wieder neuen Mut Oh Alkohol, ohoho Alkohol Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Ein bisschen Alkohol Macht müde Männer munter Ein bisschen Alkohol Macht das Graue etwas bunter Ein bisschen Alkohol Reinigt deine Seele Ein bisschen Alkohol Fließt heute durch meine die Kehle Oh Alkohol, ohoho Alkohol, Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Ein bisschen Alkohol Ich fühl mich etwas schlauer Ein bisschen Alkohol Und ich fühl mich etwas blauer Ein bisschen Alkohol Bereit die Welt zu retten ein bisschen Alkohol Wir sprengen alle Ketten Oh Alkohol, ohoho Alkohol, Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Ein bisschen Alkohol Lässt alle wohl erscheinen Ein bisschen Alkohol Lässt Feinde sich vereinen Ein bisschen Alkohol Und ich fühl mich wie ein König Ein bisschen Alkohol ist manchmal noch zu wenig Alkohol, ohoho Alkohol Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Alkohol, ohoho Alkohol Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Alkohol, ohoho Alkohol Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Alkohol, ohoho Alkohol Ohoho Alkohol, Alkohol, Alkohol Ein bisschen Alkohol Macht auch ein bisschen dümmer Ein bisschen Alkohol Und der Durst wird immer schlimmer
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Was soll den schon passieren Wie erliegen unseren Nöten Wir werden nicht krepieren Nein, es wird uns schon nicht töten Das Spiel schon tausendmal gespielt Und doch jedes Mal verloren Tausendmal im Sumpf verreckt Aber immer wieder geboren Der Schleicher, ja der legt sich Die Gedanken liegen brach Es ist bereits Am Morgen danach Sind es nur die Schmerzen Oder ist es auch die Schmach der Tag ist längst gelaufen Am Morgen, am Morgen danach Den Kampf so oft gekämpft Ohne Sold und ohne Orden Nichts dazu gelernt Nein, nicht viel weiser geworden Die Gläser angehoben Zu einem tausendfach Klirren Um sich nur wieder einmal Im Nebel zu verirren Der Schleicher, ja der legt sich Die Gedanken liegen brach Es ist bereits Am Morgen danach Sind es nur die Schmerzen Oder ist es auch die Schmach der Tag ist längst gelaufen Am Morgen, am Morgen danach Der Schleicher, ja der legt sich Die Gedanken liegen brach Es ist bereits Am Morgen danach Sind es nur die Schmerzen Oder ist es auch die Schmach der Tag ist längst gelaufen Am Morgen, am Morgen danach
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Wir haben euch nie um euer Ohr gebeten Nie verlangt, uns anzuhören Ihr ward nicht geladen, unsere Welt zu betreten Dürft gerne andere Götter beschwören Wir haben euren Geist verdreckt Haben so manche Zeit vertan Ein heiliges Relikt befleckt Wie ein Teufel im Gotteswahn Wie ein Teufel im Gotteswahn Was euch nicht passt, machen wir nicht passend Was ihr so hasst, können wir nicht lassen Eine innere Stimme, der wir nicht widerstehen Es gibt schlimmere Dinge Lasst sie einfach , einfach geschehen Wir sind keine Kinder von Traurigkeit Und haben sich den Ernst erkannt Und so werden mit Beharrlichkeit Unsere Feinde einfach überrannt In eurem Keller sind wir die Leichen Egal, welches Spiel man treibt Doch was stört es die stolze eiche Wenn das Vieh sich an ihr reibt Wenn das Vieh sich an ihr reibt Was euch nicht passt, machen wir nicht passend Was ihr so hasst, können wir nicht lassen Eine innere Stimme, der wir nicht widerstehen Es gibt schlimmere Dinge Lasst sie einfach , einfach geschehen Was euch nicht passt, machen wir nicht passend Was ihr so hasst, können wir nicht lassen Nehmt dieses Lied hier als Gelegenheit Das Euch von der Ignoranz befreit Wer diesen Weg nicht mit uns teilt Wer seinen Geist nicht von der Eitelkeit befreit Wer seine Welt niemals verlässt Der hat von jeher sich selbst erpresst Was euch nicht passt, machen wir nicht passend Was ihr so hasst, können wir nicht lassen Eine innere Stimme, der wir nicht widerstehen Es gibt schlimmere Dinge Lasst sie einfach , einfach geschehen Was euch nicht passt, machen wir nicht passend Was ihr so hasst, können wir nicht lassen Nehmt dieses Lied hier als Gelegenheit Das Euch von der Ignoranz befreit
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Eine Tat ohne Täter Ein Verrat ohne Verräter Eine Saat, die abwärts wächst und niemals blüht Geburt ohne Empfängnis Gefangener ohne Gefängnis Ein Licht, das blendet, aber doch nicht scheint Ein Band, das fesselt und doch nicht vereint Eine Träne, die mehr lacht, als das sie weint Vom Paradies gen Süden Steht das wahre Leben geschrieben Von der Hölle Richtung Norden Spielt das Jetzt und das Morgen Ob Fluch oder Segen Ganz egal, wir sind dagegen Heut endet eine lange Frist Vom Anti, Anti, Anti, Antichrist Viele Zeichen, doch keine Wunder Viel Feuer und wenig Zunder Eine Stimme, süß und doch nicht gut gestimmt Ein Wasser, das den Durst nicht stillt Ein Wille, der nicht ist gewillt Was nützen Augen, die nicht richtig sehen Was nützen Prophezeiungen, die nie geschehen Was nützen Wunder, die keiner hat gesehen Vom Paradies gen Süden Steht das wahre Leben geschrieben Von der Hölle Richtung Norden Spielt das Jetzt und das Morgen Ob Fluch oder Segen Ganz egal, wir sind dagegen Heut endet eine lange Frist Vom Anti, Anti, Anti, Antichrist Wir schauen nur sehr ungern Von hier unten da hinauf Wir glauben nicht an Götter Und laufen unseren Lauf Meeresspalter, Wassergänger Wunderheiler, Seelenfänger Die Märchenstunde ist vorbei Wir können nur appellieren Euch selbst zu exorzieren Vom Paradies gen Süden Steht das wahre Leben geschrieben Von der Hölle Richtung Norden Spielt das Jetzt und das Morgen Ob Fluch oder Segen Ganz egal, wir sind dagegen Heut endet eine lange Frist Vom Anti, Anti, Anti, Anti, Anti, Anti, Anti Antichrist
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Zwischen klar sein und Delirium Ist ein Ort, der mir gefällt Zwischen nüchtern und Endstadium Ist der schönste Platz der Welt Mit Bier und Schnaps und Rock´n´Roll Hauen wir uns die Hucke voll Mit Vorsatz ohne Gnade Sind uns für nichts zu schade Gepflegt sich einen löten Ist gelegentlich von Nöten Mit Freunden einen heben Ja, das ist das Leben Wer nach dem Lied noch stehen kann Der hat hier nichts verstanden Der hat hier nichts verstanden Der hat hie seine Zeit vertan Der wird bei uns nicht landen Der hat wohl nicht kapiert Wir sind so gern unkultiviert Unser Trinklied ist kein Heilungsplan Hier wird sich nicht geniert Hier wird sich nicht geziert Ich will kein Spielverderber sein Will mit euch allen einen heben Ein bisschen was, das geht noch rein Wir schöpfen aus dem prallen Leben Prüft noch mal den Pegel Setzt noch mal die Segel Heut verdorrt uns keine Kehle Heut vertrocknet kenen Seele Genüsslich einen trinken Und danach versinken Richtig einen zechen Bis zum Erbrechen Wer nach dem Lied noch stehen kann Der hat hier nichts verstanden Der hat hier nichts verstanden Der hat hie seine Zeit vertan Der wird bei uns nicht landen Der hat wohl nicht kapiert Wir sind so gern unkultiviert Unser Trinklied ist kein Heilungsplan Hier wird sich nicht geniert Hier wird sich nicht geziert Hoch die Tassen Und runter das Niveau Wir können es nicht lassen Wir tun´s doch sowieso Und war es mal zu viel Hast verloren in dem Spiel Sehe ich nun sonnenklar Kotzt ist zum Brechen da Wer nach dem Lied noch stehen kann Der hat hier nichts verstanden Der hat hier nichts verstanden Der hat hie seine Zeit vertan Der wird bei uns nicht landen Der hat wohl nicht kapiert Wir sind so gern unkultiviert Unser Trinklied ist kein Heilungsplan Hier wird sich nicht geniert Hier wird sich nicht geziert
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Vom Leben falsch beraten Vom Tod zu oft bedroht In Gleichgültigkeit erstarrt Dem Gutmensch abgeschworen Zum Flüchten auserkoren Der Gestank der Straße hat meine Augen gerötet Hat meine Antikörper abgetötet Hab völlig vergessen, wie das Leben so geht Und der Duft von Lavendel kam viel zu spät … viel zu spät Zu früh auf eigenen Beinen Von der Mutterbrust jäh getrennt Die Verlockung der neuen Welt Begehrlichkeiten wurden geweckt Doch keine Gnade mir geschenkt Der Gestank der Straße hat meine Augen gerötet Hat meine Antikörper abgetötet Hab völlig vergessen, wie das Leben so geht Und der Duft von Lavendel kam viel zu spät … viel zu spät Ausnahmen waren die Regel Doch Regeln nie erkannt Hb Edelwhiskey mit Cola gemischt Kalkül aus meinem Leben verbannt Ich navigiere oft in Gewässer Die man besser nicht aufwühlt Tristesse wandelt sich in Ekstase wenn der Lockruf der Wildnis ertönt Der Gestank der Straße hat meine Augen gerötet Hat meine Antikörper abgetötet Hab völlig vergessen, wie das Leben so geht Und der Duft von Lavendel kam viel zu spät … viel zu spät Der Gestank der Straße hat meine Augen gerötet Hat meine Antikörper abgetötet Hab völlig vergessen, wie das Leben so geht Und der Duft von Lavendel kam viel zu spät … viel zu spät
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Im Suff wollt ich die Welt verändern Im Suff fand ich mein Glück Im Suff tat ich mir selber weh Im Suff gabs kein zurück Im Suff verlor ich meine Unschuld Im Suff sprach ich zu Gott Im Suff vergaß ich alle Sorgen Im Suffan jedem Ort Ich raube mir die Illusion Ein Leben ohne Qual Eine perverse Ambition Ich treffe diese Wahl Und tue es noch einmal Im Suff, da sagte ich die Wahrheit Im Suff tat´s mir nicht leid Im Suff, da wusste ich was kommt Im Suff am nächsten Tag Im Suff hatte ich so viele Freunde Im Suff waren wir vereint Im Suff, da liebte ich sie alle Im Suff fiel mir es leicht Ich raube mir die Illusion Ein Leben ohne Qual Eine perverse Ambition Ich treffe diese Wahl Und tue es noch einmal Du passt so schön ins Beuteschema Keine Chance zur Flucht Hab dein heiliges Pferd getötet Und dir unter´n Rock geguckt Ich wäre dich so gerne los Würde gern auf dich verzichten Hab den Bogen überspannt Bid das Herz zerbricht Im Suff… Im Suff… Im Suff… Im Suff… Im Suff, da wurde die Nacht zum Tag Im Suff spürte ich keine Schmerzen Im Suff trank ich, was ich so mag Im Suff und auch danach Im Suff konnte ich dem Feind eintfliehen Im Suff zu Berg und Tal Im Suff sah ich dem Tod ins Auge Doch im Suff ist es mir egal Ich raube mir die Illusion Ein Leben ohne Qual Eine perverse Ambition Ich treffe diese Wahl Und tue es noch einmal Im Suff… Im Suff… Im Suff… Im Suff...
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Mit Freunden auf der Autobahn Zu Feinden in die Ferne fahren Mit geballter energie Ungezähmt und voller Euphorie Wir rücken immer näher Das Ziel ist schon in Sicht Wir nehmen eure Fähre auf Ungebremst im Dauerlauf Der Onkel kommt zum Hausbesuch Hat im Gepäck sein Liederbuch Ein Ständchen euch zu bringen Mit euch zusammen zu singen Der Teufel kommt in eure Reihen Wir wollen nicht mit Engeln feiern Hemmungslos und unbeschwert Ihr seid jede Reise wert Schaum läuft uns aus dem Mund Heißer als ein Höllenhund Sind bereit für böse Taten Können kaum es noch erwarten Werdet ihr uns Glück bescheren werdet ihr die Lieder ehren Tretet ein in unser Heim Es soll nicht euer Schaden sein Der Onkel kommt zum Hausbesuch Hat im Gepäck sein Liederbuch Ein Ständchen euch zu bringen Mit euch zusammen zu singen Der Teufel kommt in eure Reihen Wir wollen nicht mit Engeln feiern Hemmungslos und unbeschwert Ihr seid jede Reise wert Der Onkel kommt zum Hausbesuch Hat im Gepäck sein Liederbuch Ein Ständchen euch zu bringen Mit euch zusammen zu singen Der Teufel kommt in eure Reihen Wir wollen nicht mit Engeln feiern Hemmungslos und unbeschwert Ihr seid jede Reise wert
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Sie wandeln im Tal der Ahnungslosen Hoffen auf bessere Tage Sie beten bis zur Sonnenwende Und dulden keine Klagen Sie mühen sich redlich um deine Liebe Ein doppelter Boden, ein zweites Gesicht Das Kreuz an der richtigen Stelle Das die Wirklichkeit verwischt Gott sendet seine Boten aus Sie schlachten das goldene Kalb Mit dem Geiste und dem kalten Schwert Ein Weltenbrand in einem Land Auf Gedeih und Verderb Im Dienste des Herrn Unendliches Ende Zum Verderben bekehrt Auf Gedeih und Verderb Wir wurden gewarnt Grundlose Gründe Durch ein Lächeln getarnt Auf Gedeih und Verderb Die Fäuste geballt Den Waffen getreu Wenn die Angst versagt Auf Gedeih und Verderb Dem Schicksal gefügt Dem Leben getrotzt Den Tod geliebt Wer wird sich selbst der nächste sein Wenn alle Dämme brechen Kein Land wo Milch und Honig fließt Prognosen falsch berechnet Ihr sitz im stillen Kämmerlein In dem ihr ganz allein regiert Wie alter Wein in neuen Schläuchen Am leben und doch krepiert Gott sendet seine Boten aus Sie schlachten das goldene Kalb Mit dem Geiste und dem kalten Schwert Ein Weltenbrand in einem Land Auf Gedeih und Verderb Im Dienste des Herrn Unendliches Ende Zum Verderben bekehrt Auf Gedeih und Verderb Wir wurden gewarnt Grundlose Gründe Durch ein Lächeln getarnt Auf Gedeih und Verderb Die Fäuste geballt Den Waffen getreu Wenn die Angst versagt Auf Gedeih und Verderb Dem Schicksal gefügt Dem Leben getrotzt Den Tod geliebt Deine Zukunft fängt erst morgen an So blicke nicht zurück im Zorn Gott gab dir Weisheit und ’nen Plan Das Spiel fängt wieder an von vorn Auf Gedeih und Verderb Im Dienste des Herrn Unendliches Ende Zum Verderben bekehrt Auf Gedeih und Verderb Wir wurden gewarnt Grundlose Gründe Durch ein Lächeln getarnt Auf Gedeih und Verderb Die Fäuste geballt Den Waffen getreu Wenn die Angst versagt Auf Gedeih und Verderb Dem Schicksal gefügt Dem Leben getrotzt Den Tod geliebt Dem Leben getrotzt Den Tod geliebt Auf Gedeih und Verderb
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Hab oft genug mich selbst gerichtet Hab oft genug auf nichts verzichtet Hab nicht getan was von Nöten war Die Scheuklappen auf und rein in die Gefahr Das Angehnehme mit Unnützem verbunden Davongetragen so viele Wunden Mit Stolz zeige ich euch meine Narben Ja, ich lebe noch, während andere starben Ich bin euer Onkel, eure Vaterfigur Ein heiliger Dämon, ein Troubadour Ihr seid meine Kinder, ihr seid meine Brut Solange ich euch schreien höre, fühl ich mich gut Ich hab noch lang nicht alles gegeben Ich glaub’s ja selber kaum Ja, ich bin noch am leben Wo’s gebrannt hat bin ich rein gesprungen Hab jeden Kampf mitgerungen Was da nicht alles durch mich durchgeflossen War nicht alles gut, hab’ aber alles genossen Das Verbotene gerne ignoriert Die Regeln missachtet völlig ungeniert Die Salve aus Scheisse hat mich voll getroffen Einfach drauf geschissen und schön gesoffen Ich bin euer Onkel, eure Vaterfigur Ich bin euer Guru, euer Troubadour Ihr seid meine Kinder, ihr seid meine Brut Solange ich euch schreien höre, fühl ich mich gut Ich hab noch lang nicht alles gegeben Ich glaub’s ja selber kaum Ja, ich bin noch am leben Selbstzerstörer, Wonnespender Jäger, Sammler, Musikschänder Kostverächter, der dem Fleisch erlag Ein Leitwolf der nicht leiten mag Ich bin euer Onkel, eure Vaterfigur Ich bin eure Hure, euer Troubadour Ihr seid meine Kinder, ihr seid meine Brut Solange ich euch schreien höre, fühl ich mich gut Ich hab noch lang nicht alles gegeben Ich glaub’s ja selber kaum Ja, ich bin noch am leben
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
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