Wolfnacht
Album • 2022
Marschiere vorwärts! Panzerbrigaden stürmen die letzte Bastion In jedem gebäude brennen reinigende flammen In einem Pandemonium von Schreien un Explosionen marschieren die Tapferen Soldaten zum Sieg Feuer und Stahl! Europa ist endlich frei von diesen Parasiten Der ewige feind jetzt besiegt Die sklaven der Entartung sing in ihrem Nest begraben Ihre Namen werden aus der Geschichte gelöscht Sturmgewehre immer in der hand Ein stählerner Wille brennt in ihren Augen Ihr heiliges Ziel: Europa aus der Asche wieder aufzubauen Feuer und Stahl!
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Bindet den Wind, wen er wehen und rauschen will! Legt doch die donnernde Brandung des Meeres still! Wehret der See, sich zu wiegen in Ebbe und flut! Wenn ihr das könnt, dan verstumme der Aufschrei im Blut Ein Volk - Ein Reich - Ein Führer! Zwingt einen Baum, im April sich um kargheit zu mühn, Wenn seine tausenden knospen nichts wollen, als blühn! Bändigt den fluß, der vom Eise befreien sich will - Wenn's euch gelingt, dann werde die Sehnsucht still Ein Volk - Ein Reich - Ein Führer! Aus den Vulkanen lodert es rot himmelan: Löscht doch die Gluten! Und ändert der Sonne bahn! Haltet den Blitz, in der dräuenden Wolke zurück! Wenn ihr's vermögt, dann sterbe dies deutscheste Glück Die Götter sind gerechter als irdische Richter es sind Die Götter leben im Meer und Vulkan im Blitz und im Wind Ihre gesetze vollstecken sie mit ehernen Schlag Und ihre helle Sonne umstrahlt unsern freiheitstag Ein Volk - Ein Reich - Ein Führer!
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Der grimmig Tod mit seinem Pfeil Tut nach dem Leben zielen, Sein Bogen schießt er ab mit Eil Und läßt mit sich nit spielen; Das Leben schwind't Wie Rauch im Wind, Kein Fleisch mag ihm entrinnen, Kein Gut noch Schatz Beim Tod find't Platz Du mußt mit ihm von hinnen. Kein Mensch auf Erd uns sagen kann, Wann wir von hinnen müssen, Wann kommt der Tod und klopfet an, So muß man ihm aufschließen. Er nimmt mit G'walt Hin Jung und Alt, Tut sich vor niemand scheuen Des Königs Stab Bricht er bald ab Und führt ihn an, den Reihen*. Vielleicht ist heut der letzte Tag Den du noch hast zu leben O Mensch veracht nicht, was ich sag Nach Tugend sollst du streben Wie mancher Mann Wird müssen dran So hofft noch viel der Jahren Und muß doch heint** Weil d´Sonn noch scheint Zur Höll hinunter fahren Der dieses Liedlein hat gemacht Von neuem hat gesungen, Der hat gar oft den Tod betracht Und letztlich mit ihm g'rungen. Liegt jetzt im Hohl*** Es tut ihm wohl Tief in der Erd verborgen Sieh auf dein Sach Du mußt hernach Es sei heut oder morgen.
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Im walde steht ein Eichenbaum Traun, eine mächt'ge, ries'ge Eiche! Und unter ihr im felsenraum Kuht eines heldenkönigs Leiche Von mancher Jahre Leid und Lust Weiß jene Eiche wohl zu sagen Und durch des königs breite Brust hat eine Wurzel sie geschlagen Wenn nun das Maienglöckchen blüht Und blühend stehn des Gartens Bäume Die milde frühlingssonne glüht Dann träumt der könig süße Träume Dann träumt der Tote sich zurück Den Segen all', den er empfunden Dann träumt der von der Liebe Glück Von kränzen, die das Glück gewunden Doch, wenn im herbstder wilder Sturm Am Stamm der alten Eiche rüttest Und heulend fährt durch Burg und Turm Das greife haupt des königs schüttelt Er denkt, wie durch den Waldesraum Er einst gejagt zum Schlachtenreigen Ihm dünkt, sein Streitroß scharr' am Baum Daß er's auf's neue sollt' besteigen Er fährt empor. "O, daß ich dürft' Jetzt fahren drein wie Donnerwetter!" Er schlummert ein; die Eiche wirft Auf's heldengrab die welken Blätter
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Ich bin Tag und Nacht durch diese herrlichen Berge gewandert Ich kann mir jeden Baum, jeden fellen und jede kreuzung merken Denn ich habe diesen Ort immer bekannt, seit der Geburt der Zeit Jeder Weg ist eine Ader des kosmos Dort oben über den Wolken, Ich spreche zu meinen Göttern über meine tiefsten Gedanken In Zeiten der finsternis und Niederlage Und dann kehre ich in meiner hütte zurüuck, Stärker und wiedergeboren, mit einer neuen Seele und einer klaren Vision Auf einer Keise zu mir selbst, unter dem oberflächen Mantel des Alltags, Ich habe einen Strom von Weisheit gefunden Aber die Weisheit wurde zu einem Speer, die langsam durh mein fleisch schnitt und tief durch mein herz griff Trotzdem begrüfte ich meine Wunde, denn sie ließ mein Blut und Boden befeuchten und die rastlosen Geister meiner stolzen Vorfahren erwecken Seitdem blutet sie, um mich an der Preis des Wissens zu erinnern Und der Schmerz wurde mein treuester kamerad Und im Winder war der Schnee von einem roten Pfad markiert, damit ich mich nicht in der Wildnis der Berge verirre...
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Ich ging allein durch ernste Waldesnacht Der Donner hatte längst von fern gegrollt Als sich ein Sturm erhob mit wilder Macht, Wie wenn er alle Eichen stürzen wollt'. Wie wühlt' er brausend durch ihr grünes Haar, Wie sucht er gierig ihres Lebens Mark! Doch ihre Stämme trotzten der Gefahr Und standen unerschüttert still und stark. Und als das Wetter schwieg mit leisem Schall Noch mancher Tropfen von den Blättern rann Da stimmten wie zuvor die Vöglein all' Froh wieder ihre alten Lieder an. Ich lauscht' entzückt dem jubelnden Gesang, Ich zog erquickt den süßen Waldduft ein, Der mir in vollem Strom entgegendrang, Und leise sprach ich in mich selbst hinein: Nimmer vergiss, was hier dein Herz erfuhr, Und wenn ein Sturm dich überwalt'gen will, So denk' der heil'gen Stimme der Natur, Die mahnend zu dir sprach: Sei stark und still! Dann bleiben, was dir Schlimmes auch geschieht, Stets rein gestimmt die Saiten deiner Brust, Und auch nach trüben Zeiten wird dein Lied Nicht ärmer sein an froher Sängerlust.
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Unter den wehenden Schatten uns'rer fahnen, die flattern im Wind Wir folgen der Stimme der Ahnen Ihre treuen Nachkommen wir find Wir tragen das ewige feuer, das in unserem herzen hell brennt Und das einzige leitlicht ift immer unser Mentor, der Führer der Welt Wir sind nie allein, uns're gefallenen kameraden sind bei uns! Sie lassen uns nie allein, uns're gefallenen kameraden sind bei uns! Wir schützen das heilige Erbe uns'rer Götter und uns'rer nation Und wir nie alle kämpfer vergesen, der befreinden Revolution Wenn der Tag kommt, für das letzte Opfer und das traurige Schicksal erscheint Unser Blut wird eins seind mit der Erde, unter einem geehrten Grabstein
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
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